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Die Mensch-Maschinen-Schnittstelle einer Orbitalschweißstromquelle

Die Mensch-Maschinen-Schnittstelle ist die Schnittstelle zwischen der Orbitalschweißstromquelle und dem Bediener.

Diese Benutzerschnittstelle wird auch „Human Maschine Interface“ (HMI) genannt. Sie ist das wichtigste Instrument mit dessen Hilfe die Bediener die Schweißprozesse koordinieren und überwachen.

Woraus besteht eine Mensch-Maschinen-Schnittstelle bei einer Orbitalschweißstromquelle?

 

Generell gesehen hat jede Schweißstromquelle eine Mensch-Maschinen-Schnittstelle (MMS). Diese ist bei einer Stromquelle zum Handschweißen mechanisch ausgerüstet, das heißt mit Knöpfen, LED-Leuchten und Schemen.

In diesem Fall ist die MMS aus Kostengründen auf ein Minimum reduziert.

Die orbitale WIG-Schweißstromquellen sind jedoch hochentwickelt: die Kommunikation und die Kontrolle werden durch intelligentere Schnittstellen mit Hilfe einer industriellen Fernbedienung oder gar einem Touch-Screen ausgeführt.

 

Die Frage der Bildschirme: welche Auswirkung haben diese für den Bediener?

 

Heutzutage möchten viele Hersteller den größtmöglichsten Touch-Screen in ihre Stromquellen integrieren. AXXAIR geht hier einen anderen Weg, da es nicht die Größe des Bildschirms, sondern die einfache Bedienung ist, die den Unterschied macht.

Wie wähle ich die richtige WIG-Schweißstromquelle?

Unsere Entwicklungsabteilung hatte sich zuerst die Frage gestellt, wer die Stromquelle benutzen wird. Wünscht es sich der Bediener bis zu 20 oder 40 verschiedene Werte mit Hilfe eines Bildschirms einzugeben oder benötigt er nicht vielmehr Hilfestellungen, um Schritt nach Schritt seine Aufgabe einfach zu meistern?

Wir sind uns bewusst, dass die Schweißer und Bediener nicht unbedingt Informatikexperten sind. Das Personal, das mit unseren Geräten arbeitet benötigen keine EDV-Kenntnisse. Vielmehr ist es ihre Aufgabe, qualitätsvolle Schweißungen auszuführen. Das Personal wird von uns in diesem Sinne geschult, damit die Bedienung unserer Stromquellen so einfach wie möglich ist.

 

Mensch-Maschinen-Schnittstelle einer Stromquelle: PC oder SPS-Steuerung?

 

Manche Hersteller, deren Stromquellen einen großen Bildschirm besitzen haben sich dazu entschieden, diesen mit einem PC auszustatten, der dank Windows funktioniert.

In einer Werkstatt ist eine solche Ausstattung anfällig für Probleme, zum Beispiel beim Fall oder Umkippen einer Stromquelle. Außerdem sollte man beachten, dass ein System, das unter Windows läuft, regelmäßig aktualisiert werden muss. Derartige Aufgaben haben nichts mit dem Beruf des Schweißers gemein.

Eine SPS-Steuerung hat was dies betrifft viele Vorteile. SPS-Steuerungen sind programmierbare Automaten, die robuster konzipiert und dem industriellen Umfeld angepasst sind. Sie sind ebenso mit Touchscreens ausgestattet und bieten die gleichen Bedienungsmöglichkeiten wie ein PC-Touch-Screens.

Eine SPS-Steuerung unterscheidet sich jedoch nicht nur in der Leistung. Sollte ein Problem auftauchen, so ist die Reparatur einfach, schnell und kostengünstig ausführbar.

Wir setzen SPS-Steuerungen der Firma Schneider Electric ein, die überall auf der Welt erhältlich und einfach auszutauschen sind. Der eigentliche Punkt, der AXXAIR von anderen Herstellern unterscheidet, ist die integrierte Elektronik mit ihren intelligenten Steuerachsen. Kombiniert mit einer einfachen und intuitiven Mensch-Maschinen-Schnittstelle lernt der Schweißer oder der Bediener jeden Tag mehr, ohne sich den Kopf zu zerbrechen.

Auch bei AXXAIR werden farblich ausgestattete Touch-Screens eingesetzt, in allen Sprachkombinationen, wie es auch bei allen anderen Herstellern der Fall ist.

Unser Ziel ist und bleibt: eine einfache und intuitive Bedienung, die den Schweißern hilft, sie jedoch nicht in Ihren Möglichkeiten einschränkt.

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Geschrieben
Frédéric Legrand

PDG fondateur d'Axxair

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